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2021-02-21 08:55:38, Jamal Tuschick

Sein Job: das Land zu schützen. Sein Gegner: der Terror. Seine Entscheidung: die härteste seines Lebens.

5. September 1977: Der Terror in Deutschland nimmt immer brutalere Ausmaße an. Auf offener Straße wird der Arbeitgeberpräsident Hanns Martin Schleyer entführt. Roland Manthey, Chef des Verfassungsschutzes und mächtigster Staatsmann im Krisenfall, weiß auch ohne das Bekennerschreiben, wer dafür verantwortlich ist.

Die RAF fordert die Freilassung ihrer inhaftierten Mitglieder im Austausch gegen die Geisel. Eilig beruft Manthey einen Krisenstab ein, der vor der größten Bedrohung in der Geschichte der Bundesrepublik steht. Während das verängstigte Volk den Atem anhält, sucht Manthey fieberhaft nach der Geisel. Doch als die Ereignisse eskalieren, steht er vor der schwersten Entscheidung seines Lebens …

Lieber Herr Tuschick,

als Sohn von Richard Meier, dem damaligen Präsidenten des Bundesamts für Verfassungsschutz hat Stephan R. Meier die RAF-Zeit hautnah miterlebt. Sein exklusives Insider-Wissen verarbeitet er zu einem hochspannenden Polit-Thriller. Im Interview spricht der Autor über seine Jugend, seinen Vater und die 44 Tage, die Deutschland für immer verändert haben und den Stoff für seinen neuen Thriller liefern.

Stephan R. Meier, „44 TAGE - Und Deutschland wird nie mehr sein, wie es war“, Thriller, Penguin, 464 Seiten, 16,-

Das vollständige Gespräch finden Sie unter diesem Link.

Stephan R. Meier, geboren 1958, hat in der Schweiz studiert und in China, Frankreich, Italien, Spanien, Thailand und den USA als Hotelier gearbeitet. Neben dem Thriller »NOW« veröffentlichte er zwei biografische Sachbücher, darunter eines über seinen Vater Richard Meier, der in den Siebzigerjahren Leiter des Bundesamts für Verfassungsschutz war. In »44 TAGE« verarbeitet er sein exklusives Insiderwissen über den Höhepunkt der RAF-Zeit zu einem großen Politthriller.