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2026-07-24 20:31:11, Jamal

„Unbefangen weiter straucheln, bis zum letzten Atemzug.“ Hans Magnus Enzensberger

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„Viele meiner Gedichte hätte ich mir sparen können.“ Günter Eich                                                           

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„Die Nachwelt ist eine Fata Morgana.“ Hans Magnus Enzensberger

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„Mein Ich, eine ewig debattierende Menge. Manchmal möchte ich die Glocke schwingen, den Hut aufsetzen und die Sitzung verlassen.“ André Gide

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Am 8. August 1732 beschrieb Carl von Linné während seiner Reise durch die Lule-Lappmark Rhododendron lapponicum. Die violettrot blühende Lappland-Alpenrose gehört zur Familie der Heidekrautgewächse – sie ist also botanisch gar keine Rose. In der samischen Folklore werden der seltenen Pflanze magische Kräfte zugeschrieben.

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Ein eindrucksvolles Beispiel für die Wirkung des Nocebo-Effekts stammt aus einer im Jahr 2007 veröffentlichten Fallbeschreibung von Forschenden um den Psychiater Roy Reeves in den USA. Darin wird von einem Mann berichtet, der an einer Studie zu Antidepressiva teilnahm und versuchte, sich mit den ihm ausgehändigten Tabletten das Leben zu nehmen. Daraufhin sank sein Blutdruck so stark, dass er in einer Notaufnahme behandelt werden musste. Erst dort stellte sich heraus, dass der Mann zur Placebo-Gruppe gehörte und somit lediglich ein Scheinmedikament eingenommen hatte. Nachdem er über diesen Umstand informiert worden war, verschwanden seine Beschwerden rasch.

Adorno sagt

In der Kunst hat die Geschichte rückwirkende Kraft. Deshalb reiße jeder Deutungsumsturz bereits kanonisierte Werke „in sich hinein“. Zeugen von Bilderstürmen verstehen mit Adorno besser: wie preiswert das Repertoire der Stimmungskanonen ist, die dem Auditorium gerade die Fragwürdigkeit von Rembrandt und Picasso erklären.  

„Man versteht ein Kunstwerk nicht, wenn man es in Begriffe übersetzt.“

Interessant seien vielmehr „sedimentierte Spannungen“, denen man nachgehen kann, bis zu einem Vorsprung des Begreifens. Adorno kritisiert „rationalistische Verschandelungen“. Gleichzeitig bestreitet er einem „vulgären ästhetischen Irrationalismus“ das Recht, Kunst zur Gefühlssache zu erklären. 

Der Souveränitätseffekt

„Souverän ist, wer eigene Risiken in Gefahren für andere zu verwandeln vermag und sich als Gläubiger letzter Instanz platziert,“ behauptet Joseph Vogl. Siehe „Der Souveränitätseffekt“

„Souverän ist, wer seine Abhängigkeiten selber wählen kann“, entgegnet Hans Magnus Enzensberger. Das Bonmot schiebt HME einer Reihe von Paraphrasen wie einen Riegel vor. Die Urheber der Varianten reagierten auf Carl Schmitts Diktum „Souverän ist, wer über den Ausnahmezustand entscheidet.“ 

Nachspiel der Saison

Karl Kraus erkannte in den Briefen den Skandal. „Dass bei dem Kellner Leon Ling zweitausend Liebesbriefe von Frauen exquisiter Lebenshaltung gefunden wurden, das macht die Klatschmäuler verstummen und gibt dem Ereignis eine kulturbange Größe.“ 

Sobald „ein Kunstwerk über uns Macht gewinnt“, gehen wir über uns hinaus und „leben ein fremdes Leben“. Eduard von Keyserling

Der Feuilletonist erlebt das Oktoberfest als Nachspiel der Saison. Die kulturellen Großereignisse des Jahres sind abgefeiert. Jetzt grast man das Pleinair-Glück der goldenen Tage ab. Keyserling (1855–1918) schildert den Wiesenbetrieb. Der volkstümliche Charakter streift sein Behagen.  

„Auf der Festwiese steht ein weiß- und himbeerroter Tempel. Eine verwitterte Athene im Purpurpeplon, den Helm auf dem Kopfe, die Pfeife im Munde, hält als Torwart davor Wache.“

„Heiter und gespenstisch“ zugleich erscheint dem Beobachter der Budenpopulismus. Er will die Sache kulturell registrieren, einordnen und sich davon distanzieren. Das Vertraute stellt sich ihm verzerrt dar. Das Eigentümliche gibt sich in der Übertreibung als etwas „Ungeheuerliches“ zu erkennen. 

Eduard von Keyserling, „Kostbarkeiten des Lebens - Gesammelte Feuilletons und Prosa“, herausgegeben und kommentiert von Klaus Gräbner und Horst Lauinger, mit einem Nachwort von Lothar Müller, Schwabinger Ausgabe, Band 3, Manesse Verlag, 32,-

Im Massenvergnügen steckt das Mittelalter mit seinem katholischen Heidentum. Das holzmaskenhaft Archaische schlägt Keyserling entgegen. Es stößt ihm unangenehm auf. Das Grauen greift sogar die „an das Wunderliche gewöhnte Traumseele“ an.

In der Regel zeigt sich Keyserling d‘accord mit den herrschenden Tendenzen. Er kultiviert das wohltemperierte Urteil. Man fühlt ständisch und wähnt sich deutlich hervorgehoben.

„Das Mystische des Minnedienstes hatte sich mit dem Religiösen verschwistert.“

Chinatown Trunk Mystery                 

Mitunter reagiert Eduard von Keyserling journalistisch auf den Tag. An der Syphilis erkrankt, lebt der Landadelige in München seiner Erblindung und Verarmung, nicht aber dem Verlust seiner Produktivität entgegen. In der Neuen Freien Presse Wien äußert er sich 1909 zu einem „spektakulären Kriminalfall“, den der Schriftsteller einerseits bemerkenswert unreißerisch, andererseits beinah auftrumpfend psychoanalytisch darstellt. Es geht um den Mord an Elizabeth Sigel (1889–1909).

“Sigel, who had been a missionary in Chinatown, was found strangled inside a trunk on 18 June 1909 in the apartment of the prime suspect, a Chinese man named ‘William’ Leon Ling, a waiter in a Chinese restaurant.” Wikipedia

Über das Blutsensationelle und den New Yorker Tatort hinaus interessiert sich der Berichterstatter für die badische Herkunft des Opfers und Elizabeths Verwandtschaft mit Franz Sigel (1824 - 1902), ohne einen Hinweis auf dessen märzrevolutionäre Führungsrolle mit anschließender Auswanderung zu geben. Sigel verkörperte den Forty-Eighter idealtypisch. Er engagierte sich in New York als Verleger und Parteigänger Lincolns. Den Sezessionskrieg absolvierte er im Generalsrang. Keyserling erwähnt kurz die militärische Ausnahmestellung des Ahnen. 

Elizabeth Sigel erfüllte bis zum Schluss karitative Aufgaben im Rahmen der katholischen Sisters of Charity of New York, einer ursprünglich französischen Gründung (Les Filles de la charité de Saint-Vincent-de-Paul) mit einer Dependance in Chinatown. Keyserling nennt die Anschrift in der Mott Street. 

Der Tat an erster Stelle verdächtigt wurde (nicht zuletzt von einem Inspector McCafferty) der Kellner Lung Leon Ling. In seiner Bleibe fand man Elizabeth Sigels Leiche verschnürt in einem Koffer. Zusätzlich belasteten Ling Liebesbriefe, die das Opfer so wie andere weiße Frauen an ihn gerichtet hatten. Karl Kraus erkannte in den Briefen den Skandal. „Dass bei dem Kellner Leon Ling zweitausend Liebesbriefe von Frauen exquisiter Lebenshaltung gefunden wurden, das macht die Klatschmäuler verstummen und gibt dem Ereignis eine kulturbange Größe.“ 

Diese nicht unbedingt antirassistische Sentenz mit Untergang-des-Abendlandes-Hautgout unterfällt einem Gründerzeitgenre.

Bürgerliche Frauen, die mit unpassenden Männern durchbrannten, lieferten Gazettenschmonz à la „Gone with a Gypsy“ delikate Gegenstände.

Auch Keyserling setzt das Wort Liebesbriefe in Anführungszeichen, um eine Fragwürdigkeit zu unterstreichen, der er sich dann widmet. 

Seinen Leserinnen unterschlägt er, dass überall auf der Welt Chinesen verhaftet wurden, da man sie in jedem Fall für den Hauptverdächtigen hielt. Mary Ting Yi Lui nennt die Jagd auf Ling „mehr als nur ein amerikanisches Drama“. In einer Quelle heißt es, Ling habe sich den Habitus eines weißen Amerikaners angeeignet und sich als William L. Leon ausgewiesen. Durch die Presse geisterte er als chinesischer Don Juan. Zweifellos handelte der Subtext von Grenzüberschreitungen, die Keyserling unter „antichinesischer Xenophobie“ rubriziert. 

Ling firmierte als “The Chinese Jekyll and Hyde” und (in einem Abwertungskontext) als „amerikanisierter“ Chinese („christianized mongolian“). Man setzte seinen angenommenen Vornamen in Anführungszeichen und assoziierte den Mann mit Opium nach einem Klischee der Zeit; suchtgefügige weiße Frauen  in einem chinesischen Ausbeutungsschema. Gleichzeitig wirkte das Opfer in einem Milieu, das “Bohemian girls who had gotten involved with drugs and prostitution” nicht verschlossen war. 

Keyserling bezieht sich auf Max Marcuse, er suggeriert einen Zusammenhang zwischen frommer Wohlfahrt und froher Ausschweifung. So offensichtlich wie fadenscheinig ist die Stoßrichtung der Kritik. Eine höhere Tochter begibt sich in den sozialen Morast. Da sie Barrieren zu ihrem Schutz ignoriert, erntet sie Gossensalat.  

Hans Magnus Enzensberger - Abgestandener Charakter

Anita Albus erkannte in den Brüdern Goncourt greise Kinder, die mit ihrem Vergnügen an der Verstörung des Publikums prahlten

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„Die Fülle der Arbeit verführt nur zu leicht, die vitale Mechanik einzusetzen.“ Peter Suhrkamp über Siegfried Unseld zu Hermann Hesse

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„Dienstag, 8. Februar 1876 - Nach den Wortbeiträgen über das Papsttum, die Gedankenlosigkeit deutscher Philosophen, die impulsiven Aktionen von Irrenärzten, die Ursachen der Syphilis ist das letzte Wort des Dinergesprächs bei Brébant das folgende:

‚Die Filzlaus ist also vom Schöpfer entschieden weniger gut ausgerüstet als die Laus?‘

Nie spüre ich meine Einsamkeit, die Vereinsamung meines Herzens mehr als im Umgang mit herzlichen Bekannten und im Kreis meiner Freunde.“

Aus dem Tagebuch der Brüder Goncourt

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Weder erfahren noch unschuldig findet im Ulysses Stephen Dedalus seine Schüler. Als Hilfslehrer unterrichtet das Alter Ego seines Schöpfers James Joyce in der unseligen Knabenanstalt des Mr. Daisy. Eines Tages fragt der prätentiöse Unternehmer seinen überspannten Angestellten nach dem Stolz der Engländer. Der bekennende Anti-Held Stephen gibt lauter falsche Antworten. Mr. Daisy klärt den Ratlosen schließlich auf. Mit Stolz erfülle die Engländer, können sie denn posaunen:

„Ich habe alles bezahlt.“

Für den fadenscheinig ausgestatteten Edelschnorrer und hochmütigen Bettelstudenten Stephen klingt das wie Hohn. Bald wird ihn das eigene Urteil treffen. Er verpilzt nahezu anschlusslos in dem Gewohnheitspelz jenes Leopold Bloom, der den unzulänglich saturierten Joyce vertritt, als einen in jeder Hinsicht abgeschmackten Charakter.

Mir kam das in den Sinn, als ich in Hans Magnus Enzensbergers unter dem Titel „Fallobst. Nur ein Notizbuch“ (mit Zeichnungen von Bernd Bexte, Suhrkamp, 15,-) eben erschienene, vermischte Prosa auf folgende Bemerkung stieß:

„Die schauderhafte Belle Époque, wie sie von Edmond und Jules de Goncourt in ihrem heimtückischen Journal beobachtet wird. Kunst und Pornographie, ein unflätiges Vokabular bei den teuersten Diners, ein trautes Einverständnis zwischen Hurerei und Heuchelei.“

Mit Enzensberger frage ich mich, was geschieht, wenn die Kritiker bigotter Verhältnisse mit den Akteuren der Verworfenheit jedes Laster teilen und einfach nur sehr viel weniger Geld zur Verfügung haben als die Kritisierten? Enzensberger führt aus: Es gibt genug „Schriftsteller, Drehbuchautoren und Regisseure, die diese makabre Gesellschaft, wie einst die Goncourts, darzustellen suchen, wiewohl sie Habitus, Gewohnheiten, Obszönitäten und Flüche mit ihr teilen. Als Stellvertreter Baudelaires und Rimbauds werden sie hochgeschätzt …“ 

1989 erschien in der von Enzensberger emphatisch edierten „Anderen Bibliothek“ im Eichborn Verlag als 52. Band „Edmond und Jules de Goncourt. Blitzlichter. Portraits aus dem neunzehnten Jahrhundert.“

Ausgewählt, übersetzt und mit einem Nachwort versehen wurde das Journalextrakt von Anita Albus.  

Die Frankfurter Rundschau schrieb: „Die Tagebücher der Brüder Goncourt sind eine kultur-, zeit-, sozial- und sittengeschichtliche Fundgrube ersten Ranges.“

Damals bewachten hedonistisch rauchende und schwadronierende Feinschmecker und Weinbeißer die Aufgänge zur Hochkultur. Ihr Typus ist aus der Welt verschwunden. Ihre Exzentrik hat sich in Luft aufgelöst. In einem von hochmütiger Bequemlichkeit bestimmten Betriebsklima seziert Albus die Brüder. Sie stellt dem Nachwort ein Wort von Flaubert voran, dass allerdings zu dem passt, was Enzensberger zur Belle Époque (und ihrer Vorzeichnung) einfällt. 

Europa ist die Weltsonne, seine Reiche und Regierungen kennen keine anderen schwerwiegenden Gegner als ihre Nachbarn. Ein halbes Dutzend Mutterländer unterhält auf allen Kontinenten Marionettenregimes. Die Kolonialmächte setzen Potentaten ein und ab. Den stärksten Motor aller Entscheidungen liefert das wirtschaftliche Interesse. Ausgerechnet der selbstermächtigte Putschist Napoleon III. (1808 - 1873), bürgerlich Charles Louis Napoleon Bonaparte, trägt die Entschlossenheit zur Schau, sich an die Spitze des Kartells zu stellen. Verdiente Spötter der Nation verstummen angesichts des landesherrschaftlichen Selbstdarstellungsgenies. Sie staunen mit dem ungelenken Rest um die Wette, ob der theatralischen Einfälle von oben.

Der Kaiser belohnt schlecht dichtende Lobhudler und lässt Balzacs Schinken unter den Tisch des Freiverkäuflichen fallen. Flaubert und Baudelaire kriegen Ärger. Sie verkörpern die Moderne gegen eine kapriolende Restauration.

Man ist vorsätzlich antiquiert. Flaubert bezeichnet den Nationaldichter Pierre-Jean de Béranger als „dreckigen Bourgeois“. Diana Céline, eine Urgroßnichte des Ungeheuers, unterstellt Flaubert auch einen Vorsprung in der Kunst des Obszönen, von der „in Zeiten von „Fifty Shades“ und „Feuchtgebiete“ kein Mensch mehr etwas verstünde. Die Literaturwissenschaftlerin entdeckt „raffinierte Anzüglichkeit“. 

Wir wissen es alle, Flaubert selbst charakterisiert seine Heldin Emma Bovery als „Perverse“, die sich von einem schön gemalten Jesus herausfordern lässt, aber sehr wohl auch auf Geld begeistert reagiert. Ein Prozess wegen des Verstoßes gegen die öffentliche Moral etc. wird am 29. Januar 1857 eröffnet. Madame B. erscheint der Strafkamarilla „als Gefahr für junge Mädchen und Frauen“. Die in gerichtlichen Streit geratene Romanfigur habe „schon als Kind im Beichtstuhl … sinnliche Lust empfunden“. Der himmlische Bräutigam löste den Wunsch aus, vollständig erkannt zu werden.

Susanne Stemmler bemerkt bei Flaubert eine „Obszönität des Sehens“, die sich in marodierenden Indiskretionen gegenüber Krankheitsbildern zum Beispiel beweist. Flaubert ignoriert Schranken, Zutrittsverbote, Burka-Botschaften. Ostentativ, wenn nicht wütend, setzt er sich über Beschränkungen hinweg, um seiner Beschreibungsmonomanie zu frönen.

„Und das war alles. Sie existierte nicht mehr.“ Flauberts Fazit.

Die Anklage findet Flauberts unpersönlichen Ton „lasziv“. Baudelaires Gesellschaftsdiagnosen etablieren neue Krankheitsbegriffe, die der Psychoanalyse voraneilen. Geniale Mediziner wie Jean-Martin Charcot werden sich bald auf Flaubert & Baudelaire stützen, während das politische Frankreich der Regression Monumente baut.

Kurz und gut, Albus zählt all das auf, was Enzensberger jetzt mit einem Strich bilanziert. Nur, wir lasen es einst ganz anders. Die Brüder erschienen nicht hinterhältig, sondern als Max und Moritz einer unverdorbenen Boshaftigkeit. Greise Kinder prahlten mit ihrem Vergnügen an der Verstörung des Publikums. Lange vor Heiner Müller wussten sie: Was du den Leuten nicht antust, das tun sie dir an. Das Programm zwischen Ranküne und intellektueller Feme war deutlich zu sehen. Es unterlag Ende der 1980er Jahre aber einer völlig anderen Kritik.