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2026-10-05 14:03:46, Jamal

Turning Danger into Performance – Blutiges Rendezvous

Henrik Blixen, a Dane from Aarhus who had come to Texas as a hippie, discovered Henry Blix within himself in the opening battle of the Texas Revolution on October 2, 1835. He joined the Texas Rangers under William “Bigfoot” Wallace. In a settlement founded in Limestone County by Elder Daniel Parker, Blix found a woman who died in a hail of arrows two days after their wedding. He hurried with the burial in order to obey an order. He rode alone — One Riot, One Ranger.

In the first half of the nineteenth century, idealists and free spirits left Europe and sought out spaces in America for social experiments. Before long, they lost their openness toward the indigenous population. First Nations figures mocked the idea of putting an end to the horse thieves among the madmen. The Apache youth went on a rendezvous with the utopian and gave the eccentric a catastrophic awakening.

Romantic visions of the world collapsed. Pacifists distanced themselves from their original intentions and copied the pioneer style — like Blix, who emigrated to the Mexican state of Coahuila y Tejas in 1830. In Gonzales, he joined the defiance of the Anglo-Saxon and German colonists. In order to give a forceful response to the indignation of the First Nation, the inhabitants of Gonzales borrowed a cannon from the Mexican army in 1831. Four years later, Colonel Domingo de Ugartechea, commander-in-chief of the troops in Tejas, demanded its return. He was laughed at, and a flag bearing the slogan “Come and take it” was raised. This set the Texas Revolution in motion on October 2, 1835. Blix initially joined Captain Almaron Dickinson, but then broke away and followed Bigfoot Wallace, the Hercules of the Texas Rangers.

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Henrik Blixen, ein Däne aus Aarhus, der als Hippie nach Texas gekommen war, entdeckte in der Eröffnungsschlacht der Texanischen Revolution am 2. Oktober 1835 den Kämpfer Henry Blix in sich. Er schloss sich den Texas Rangers unter William ‚Bigfoot‘ Wallace an. In einer von Daniel Parker Senior in Limestone County gegründeten Siedlung fand Blix eine Frau, die zwei Tage nach der Hochzeit im Pfeilhagel starb. Mit der Beerdigung beeilte sich der Witwer, um einem Befehl nachzukommen. Er ritt allein – One Riot, One Ranger.

In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts suchten europäische Idealisten und Freigeister in Amerika Frei- und Spielräume für soziale Experimente. Manche gingen so weit, dass sie die Klotüren aushängten. Bald verloren sie ihre Offenheit gegenüber der ursprünglichen Bevölkerung. Persönlichkeiten der First Nation machten sich einen Spaß daraus, den Verrückten in die Buchstabensuppe zu spucken. Der indigene Jugendwiderstand schulte seine Skills in blutigen Rendezvous mit dem Utopisten und verhalf so den Sonderlingen zu katastrophalen Ernüchterungen.

Romantische Weltbilder zerbrachen. Pazifisten distanzierten sich von ihren ursprünglichen Absichten und kopierten den Pionierstil – wie Blix, der 1830 in den mexikanischen Bundesstaat Coahuila y Tejas einwanderte. In Gonzales schloss er sich einer Miliz angelsächsischer und deutscher Kolonisten an. Die First Nation empörte sich an allen Ecken und Enden. Deshalb borgten sich die Siedler 1831 eine mexikanische Armeekanone. Vier Jahre später forderte Oberst Domingo de Ugartechea, Oberbefehlshaber der Truppen in Tejas, deren Rückgabe. Die Bürger von Gonzales lachten ihn aus. Sie hissten eine Flagge mit dem markigen Slogan „Come and take it“. Dies leitete am 2. Oktober 1835 die Texas Revolution ein. Blix schloss sich erst Captain Almaron Dickinson an und dann Bigfoot Wallace, dem Herkules der Texas Rangers.

Der Riese von Texas

William Alexander Anderson Wallace maß knapp zwei Meter zu einer Zeit, in der die meisten Männer ihm bis zur Brust reichten. Aber es waren nicht nur seine Statur, die ihm den Namen „Bigfoot“ eingebracht hatten – es war auch die gelassene Wucht seiner Performance.   

Almeron Dickinson gehörte zu den Verteidigern des Alamo. Der Artillerieoffizier kommandierte in Alamo die Geschütze. Als Santa Annas Truppen am 23. Februar 1836 San Antonio erreichten, zog sich Dickinson zusammen mit seiner Frau Susanna und ihrer 1834 geborenen Tochter Angelina in die ehemalige Missionsstation zurück. Dreizehn Tage später, am Morgen des 6. März, fiel das Behelfsfort. Dickinson wurde getötet; seine Frau und seine Tochter überlebten den Sturm. Überlebende Sklaven und Freigelassene zählten nicht. Angelina ging als „Babe of the Alamo“ in die Geschichte ein. Nach der Schlacht wurde Susanna dem siegreichen General Antonio López de Santa Anna Pérez de Lebrón vorgeführt. Der mexikanische Napoleon, so sah er sich, schickte sie zu Sam Houston, um ihm vom Fall der Garnison zu berichten. Houston befahl den Rückzug. Die ungeordnete Evakuierung wird als „Runaway Scrape“ überliefert. Erst der Sieg über Santa Anna bei San Jacinto am 21. April 1836 beendete die Massenflucht.

In Bigfoot Wallaces Gefolge erreichte Blix Fort Parker. Die Besatzung stand unter Druck. Eine First-Nation-Allianz Nation hatte sich gegen den Parker-Klan und seine Trutzburg verschworen. Blix war willkommen. Ein Mann mehr bedeutete ein Gewehr und vielleicht ein halbes Dutzend Pistolen mehr.

Erlauben Sie mir an dieser Stelle eine Ausschweifung – Ich denke gerade an die Fähigkeiten, die der Gebrauch von Feuerwaffen zu Blix‘ Zeiten voraussetzte. Reiten war keine Freizeitbeschäftigung, sondern Fortbewegung. Ein guter Reiter musste sein Pferd über lange Strecken kontrollieren können, während er gleichzeitig beobachtete, schoss und auf die Bewegungen anderer reagierte. Er schoss, während das Pferd galoppierte, und bediente die Waffe, ohne den Blick vom Geschehen abzuwenden.

Es gab keine Optik, die das Ziel vergrößerte, keinen Laserpunkt und keine elektronische Zielhilfe – nur Kimme und Korn. Entfernung, Bewegung, Geschwindigkeit des Ziels und die Eigenschaften und Eigenarten der Waffe mussten treffend eingeschätzt werden.

Waffen mussten so getragen werden, dass sie in jedem Fall erreichbar blieben; ein Revolver konnte nach dem Schießen gegen einen geladenen ausgetauscht werden, während das Nachladen später erfolgte. Wer vom Pferd aus kämpfte, musste dabei zugleich das Tier führen, das Gleichgewicht halten, die Umgebung im Blick behalten und mit der Waffe hantieren.

Ein tüchtiger Ranger trug vier, wenn nicht fünf Handfeuerwaffen am Körper. Der frühe Colt Paterson, erhältlich ab 1836, war ein Vorderlader. Seine fünf Kammern waren einzeln mit Pulver und Kugeln zu befüllen; anschließend kamen die Zündhütchen auf die Pistons. Zum Laden zog man die Trommel aus der Waffe.

Am 19. Mai 1836 wurde die neunjährige Cynthia Ann Parker (ca. 1825–1870) bei einem Überfall entführt und von noblen Komantschen adoptiert. Sie erhielt eine neue Identität, heiratete und gebar in Liebe zu ihrem Gatten.

Ich erzähle das im Zeitraffer. Im künstlerischen Milieu von Nacogdoches kursierte eine Cynthia-Ann-Legende im Stil der Heiligenverehrung. Cynthia Ann war die Mutter von Quanah Parker, der sich lange im Kampf gegen die Weißen hielt. 1860 griffen Texas Rangers die Frau auf und brachten sie gegen ihren Willen zu ihrer ursprünglichen Familie zurück. Sie starb im Hungerstreik.

Narrative Höhepunkte

Evangeline reagierte im ersten Durchgang viel heftiger auf mich als Naomi. Die extravagante Tochter eines exzentrischen Milliardärs schätzte Sex im Rodeo-Stil. Wir ritten zusammen aus und sahen uns regelmäßig auf dem Schießstand. Ich war der Deutsche, der wirklich reiten und schießen konnte, und nicht nur in einer Miniaturversion von wirklich.

Offiziell waren Evangeline und ich gute Bekannte. Die meisten Leute, einschließlich Evangelines Eltern, hätten im Traum nicht gedacht, dass dieses Elitewesen Gefallen daran finden könnte, sich vor mir auszuziehen.

Wer war ich? Ein deutscher Fan des texanischen Lebensstils; ein Niemand, der sich interessant zu machen wusste.